Kiffen

Wieso kiffen dich glücklicher macht als trinken

lisa-budzynski
Lisa Budzynski

Du wusstest es im Grunde schon immer, aber hier nochmal Schwarz auf Grau: 18 wirklich gute Gründe, warum kiffen tatsächlich besser für dich ist als trinken.

PLAY

1. Kein Kater!

Den Morgen nach einer durchzechten Nacht kennt und fürchtet wohl jeder. Wer jedoch kifft statt zu saufen, kennt dieses Problem nicht mehr. 

PLAY

2. Kiffen macht nicht aggressiv 

Betrunkene Menschen haben ein größeres Aggressionspotenzial. Vom Kiffen hingegen wirst du friedlich und happy und oh, warum stressen jetzt alle so...?

PLAY

3. Du wirst wirklich sehr, sehr glücklich

Warum bin ich so fröhlich, so fröhlich, so fröhlich? Ach so ja, ich bin high. 

PLAY

4. Kiffen macht kreativ

Einige der größten Erfindungen der Menschheit sind bekifft entstanden. Ich habe keine Beweise dafür – aber ich bin überzeugt, so war es. Und wo wäre die Musik ohne Dope?

PLAY

5. Kiffen ist günstiger als Saufen 

Doch, doch. Weil du – wenn wir mal ganz ehrlich sind,– bekifft wahrscheinlich eh zu Hause auf der Couch bleibst und keine Fuffis durch den Club schmeißt. Viel zu anstrengend.

PLAY

6. Alkohol ist schlecht für Sportler

Ohne jetzt zu detailliert auf die chemischen Prozesse in deinem Körper eingehen zu wollen, aber Alkohol ist echt nicht gut für dich, wenn dir Sport am Herzen liegt. Kiffen mindert höchstens deinen Antrieb, zu trainieren.

PLAY

7. Weed ist leicht zu transportieren

Fürs gepflegte Besäufnis musst du zuweilen schwere Flaschen durch die Gegend schleppen. Und schon mal versucht, eine Flasche Schnaps in deinen Stiefeln oder in deinem Dutt zu verstecken? Eben.

PLAY

8. Keine Pfandflaschen – kein Problem

Glasflaschen sind nicht nur schwer, sondern müssen leider auch immer wieder entsorgt werden. Und nein, sie zählen nicht als Geldanlage.

9. Keine nervigen Großveranstaltungen

Zum Kiffen gehst du tendenziell eher nicht auf Schützenfeste oder in überfüllte Bierzelte, sondern hast dabei auch gemütlich zu Hause Spaß.

PLAY

10. Bessere Feinmotorik

Da gibt es keine zwei Meinungen: Das Bauen eines Joints fördert deine Feinmotorik deutlich mehr, als das Aufdrehen eines Schraubverschlusses.

PLAY

11. Weniger Risiko 

Alkohol führt häufig zu risikoreichen Fehlentscheidungen wie Stagediving von der Kneipentheke. Kiffen führt oft nur zu einer: liegen bleiben!

PLAY

12. Leckere Kekse

Marihuana kann man ganz wunderbar als Gebäck zu sich nehmen; Schnapspralinen hingegen machen nicht mal ansatzweise betrunken.

PLAY

13. Schon mal was von THC-Vergiftung gehört? 

So sieht's aus! Nicht umsonst wird es zu medizinischen Zwecken eingesetzt.

PLAY

14. Keine peinlichen SMS

Bekifft schreibst du (wahrscheinlich) keine schmalzigen Nachrichten an den Ex-Partner, weil dein Handy einfach mal viel zu weit weg liegt oder du es erst gar nicht finden kannst.

PLAY

15. Weniger Regeln

Beim Kiffen musst du keine komplizierten Regeln beachten. „Bier auf Wein... wie war das nochmal?“ Egal.

PLAY

16. Kein Mief 

Nach dem Kiffen umweht dich höchstens ein würziger Hauch und du stinkst nicht aus jeder Pore wie die Schnapsecke im siffigen Späti gegenüber.

PLAY

17. Ohne böse Überraschung 

Der Mythos, dass man sich Menschen schön trinken kann, ist wahr. Wer kifft, mindert die Wahrscheinlichkeit auf eine unschöne Überraschung am Morgen danach. Ha!

PLAY

18. Rollen, Lecken, Stopfen: Kiffen ist sexy

Mindestens. Wenn nicht sogar richtig sinnlich.

PLAY

Aber egal ob Alkohol oder Dope, gilt: Die Menge macht's. Also nicht übertreiben.

Stoned oder beschwipst?

Teilen Teilen
Bereits 1.912 mal geteilt!
Titelbild via Pixabay

Dieser Artikel ist Teil unseres Ressorts Feeling, in dem sich alles um Liebe, Gefühle, Freundschaft und Sex dreht. So wie in diesen Artikeln: