Big Bang Theory

12 goldene WG-Regeln von Sheldon für dich und deine Mitbewohner

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Cornelius Witt

Hand aufs Herz: Sheldon ist zwar ein putziger Nerd, aber würdest du freiwillig mit Leonard tauschen und aus deiner WG in die Big-Bang-Bude ziehen? 

Bevor du antwortest, solltest du dir diese goldenen WG-Tipps von Dr. Cooper anschauen. Denn von Sheldons Mitbewohnervereinbarung können du und deine WG auf jeden Fall noch etwas lernen.

1. IKEA oder lieber eBay Kleinanzeigen?

Will einer deiner Mitbewohner die Möbel in der Wohnung umstellen, muss das zuerst vom Möbel-Komitee genehmigt werden. In der Nerd-WG hat das Komitee übrigens exakt ein Mitglied: Sheldon.

Was du und deine WG davon lernen können: Wichtige Entscheidungen, die alle in der WG angehen, solltet ihr definitiv gemeinsam treffen.

2. Du bist nicht du, wenn du hungrig bist

Ihr habt Hunger und wollt Essen bestellen? Die Wahl eines neuen Restaurants muss in einer öffentlichen Anhörung beschlossen werden. Außerdem gibt es eine 60-tägige Frist für Einsprüche.

Was du und deine WG davon lernen können: Manche in der WG haben Angst vor Veränderungen – aber aus der eigenen Komfortzone rauszukommen, erhöht die Geselligkeit und den Lebenswert in deiner WG.

3. WG-Maskottchen?

Haustiere sind in der WG verboten – so regeln es Sheldon und Leonard. Einzige Ausnahme: Assistenztiere wie Blindenhunde oder zukünftige Helfer-Affen.

Was du und deine WG davon lernen können: Deine Mitbewohner (und dein Vermieter) sollten mit dem tierischen WG-Zuwachs definitiv einverstanden sein. Das gilt für Helfer-Affen, Hunde oder auch Katzen (vor allem für mehrere Katzen).

4. Im Falle einer Zombie-Apokalypse...

Wenn einer deiner Mitbewohner zu einem Zombie wird, dürfen du und die anderen WG-Mitglieder ihn nicht töten.

Was du und deine WG davon lernen können: Auch schon vor der Zombie-Apokalypse solltet ihr füreinander da sein und euch den Rücken stärken. Denn jeder – auch in deiner WG – hat seine Hochs und Tiefs. Koche deiner Mitbewohnerin eine Hühnersuppe, wenn ihre Nase läuft.

Sheldon als Zombie
Bild via Youtube

5. Ordnung muss sein

Gäste, die über Nacht bleiben, müssen den Mitbewohnern 12 Stunden im Voraus angekündigt werden.

Was du und deine WG davon lernen können: Nur, weil du mit jemandem in der gleichen Bude wohnst, bist du nicht die Stasi seines Liebeslebens. Akzeptiere, dass dir auch nachts unbekannte Menschen vor deiner Zimmertür begegnen können. Gutes Gegenmittel: Eigene nächtliche Gäste.

Leonard im Bett
Bild via Youtube

6. Neue Mitbewohner

Und wann wird aus dem nächtlichen Gast die Freundin? Laut Sheldons Definition lebt man mit seiner Freundin zusammen, wenn diese in zehn aufeinander folgenden Nächten bzw. in mehr als neun Nächten innerhalb von drei Wochen oder an allen Wochenenden eines Monats in der WG übernachtet.

Was du und deine WG davon lernen können: Wenn der Partner deines Mitbewohners zum Dauergast in eurer WG wird, nervt das spätestens, wenn das Bad jeden Morgen eine halbe Stunde länger belegt ist. Sprich deinen Mitbewohner auf die unangenehme Situation an, anstatt den Ärger runter zu schlucken – und ungeduscht in die Uni zu gehen.

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7. ... and three is a Party!

Und sind die oben genannten Bedingungen erfüllt und die Freundin eines Mitbewohners zieht endgültig ein, wird die Wohnung aufgrund der erhöhten Ansammlung toter Hautzellen dreimal pro Woche gestaubsaugt.

Was du und deine WG davon lernen können: Der endgültige Einzug der Freundin deines Mitbewohners kann auch Vorteile mit sich bringen: einer mehr, der den Müll runterträgt. Außerdem kannst du sie dann endlich auch zum Bad putzen verdonnern und dich aus ihrem Kühlschrankfach bedienen wenn bei dir mal wieder der Joghurt abgelaufen ist. Obwohl.

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8. Plantschen mit dem Multimillionär

Sollte einer Deiner Mitbewohner von Bill Gates zum Schwimmen eingeladen werden, muss er dich mitnehmen.

Was du und deine WG davon lernen können: Wichtige Lebensereignisse gilt es zu teilen. Nicht nur wenn es um eine Ü-50 Speedo-Schwimmparty geht. Teile die schönen Momente mit deinen Mitbewohnern und lade sie zu den coolsten Events des Monats ein. Weniges ist angenehmer, als mit deiner Gang auf einer Hausparty voller Fremder aufzukreuzen.

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9. Die nächste Runde geht auf dich

Entwickelt einer der Mitbewohner Superkräfte, werden Du und die anderen Roomies zu seinen Helfern.

Was du und deine WG davon lernen können: Feiert eure Erfolge gemeinsam! Auch, wenn es keine Superkräfte sind, kannst du deine Mitbewohner an deinen Erfolgen teilhaben lassen. Du hast die Statistik-Prüfung bestanden? Lade die Crew in eure Lieblingskneipe ein. Eine Gehaltserhöhung bei deinem Hiwi-Job? Hol' einen Kasten Bier für die WG.

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10. Pauken und Trompeten

In der Traum-WG sind tuwinische Kehlkopfgesänge tabu. So steht es auch in Sheldons Mitbewohnervereinbarung. Eigentlich.

Was du und deine WG davon lernen können: Jeder in einer WG muss manchmal Abstriche machen. Gewisse Instrumente eignen sich einfach nicht zum Zusammenleben. Flügelhorn oder Bongos um 5 Uhr morgens? Muss nicht sein.

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11. Klopfcodes

Jeder kennt sie: Sheldons einzigartige Anklopfregel. Klopf-klopf-klopf Penny! Klopf-klopf-klopf Penny! Klopf-klopf-klopf Penny!

Was du und deine WG davon lernen können: Der secret handshake unter besten Freunden ist das geheime Anklopfzeichen unter Mitbewohnern. Intensität, Länge des Klopfens und Codewörter lassen deine Mitbewohner unterscheiden, ob es im Bad mal wieder länger dauert oder ob ein unangekündigter Gast zu Besuch ist (sieht Punkt 5).

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12. „Wie geht's?“

Wichtig in Sheldons Mitbewohnervereinbarung: Einmal am Tag den Mitbewohner fragen, wie es ihm geht.

Was du und deine WG davon lernen können: Mach genau das. Auch ohne Mitbewohnervereinbarung.

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Wie regelt ihr euer WG-Leben?

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Dieser Artikel ist Teil unseres Ressorts Feeling, in dem sich alles um Liebe, Gefühle, Freundschaft und Sex dreht. So wie in diesen Artikeln: