15 dramatische Bilder, die den Wandel unserer Erde zeigen

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Julian Kögel

Manchmal stelle ich mir die Frage, wie ein Ort wohl vor ein paar Jahrzehnten ausgesehen hat. Wie zum Beispiel die Berge aussahen, als es noch ein paar Grad kälter auf der Welt war.

Wir Menschen hinterlassen Spuren auf unserem Planeten. Zugleich verändert sich die Erde aber auch auf natürliche Weise. 

Wir möchten dich einladen, zurückzublicken und dir die Spuren anzusehen.

Bild via NASA

Die NASA hat eine Reihe von faszinierenden Satellitenaufnahmen veröffentlicht, die den Wandel auf der Erde illustrieren. Die Unterschiede variieren dabei zeitlich von ein paar Jahren zu mehreren Jahrzehnten und haben ganz unterschiedliche Gründe.

Hier sind die beeindruckendsten Bilder im Vergleich.

1. Die Farmer waren fleißig

Es müssen kleine Dörfer gewesen sein, 1977 in Paraguay. Heute sind es Zentren der Landwirtschaft.

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2. Viel mehr Menschen...

... in Costa Rica. Aus einem Städtchen wird im Laufe der Jahre eine pulsierende Metropole.

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3. Währenddessen in Brasilien

Die Bevölkerung hat sich in Rondônia, Brasilien, seit 1980 verdreifacht. Und wo Menschen leben, da fallen Bäume.

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4. Aber die Natur kommt auch zurück

So wie etwa hier in den Mitchell Grasslands, Australien, wo es nach einem trockenen Sommer im Jahr darauf wieder mehr geregnet hat.

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5. Zu viel Wasser kann schlecht sein

Ersichtlich zum Beispiel hier an der Landschaft in Mali nach dem Bau des Manatali-Damms.

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6. Genauso wie zu wenig Wasser

Weil die umliegenden Flüsse angezapft wurden, wird es den Aralsee bald nur noch im Atlas deines Opas geben. Nur 15 Jahre hat das Verschwinden gedauert.

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7. Manchmal ist der Mensch auch unbeteiligt

Vulkanausbrüche und Erdbeben haben Folgen – und wir dadurch ganz selten auch eine Insel mehr. Wie hier an der Küste vom Jemen im Roten Meer.

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8. Das geht dann manchmal über mehrere Jahre

Das Holuhraun-Lavafeld auf Grönland glüht auch heute noch.

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9. Wir bohren auch genug eigene Löcher

So wie in der Atacama-Wüste in Chile. Die blauen Flächen sind Gruben oder Infrastruktur.

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10. Weiter südlich bricht das Eis

Eine Eisscholle löst sich in der Antarktis. Sie ist übrigens drei Mal so groß wie München.

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11. Crack!

... machte es im Pine-Island-Gletscher, ebenfalls Antarktis.

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12. Apropos Eis: Es gab schon mal mehr davon

Etwa in Alaska.

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13. Ein Grund ist sicher CO2...

... das die Ozonschicht und damit den Schutz vor der Sonne angreift. Glücklicherweise konnte die Luftverschmutzung in den USA in den letzten Jahren reduziert werden. Kurz durchatmen.

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14. Woanders wächst Solar

Es gibt immer mehr Solarstrom-Anlagen wie hier in Kalifornien. 

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15. Und manchmal nimmt die Natur sich etwas zurück

Vor Hurrikan Katrina: unnatürlicher Flusslauf.

Nach Hurrikan Katrina: natürlicher Flusslauf.

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Die Erde wird nicht aufhören, sich zu verändern. Unsere Aufgabe ist es, den Wandel richtig zu gestalten und behutsam mit unserem Zuhause umzugehen.

Zeige deinen Freunden, wie sehr sich unser Planet verändert hat!

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Titelbild via NASA

Dieser Artikel ist Teil unseres Ressorts Caring, in dem es um Dinge geht, die unsere Welt besser machen: Konsum, Umweltschutz, Gerechtigkeit, Gesellschaft. So wie in diesen Artikeln: