Schluss mit Schnitzel! Warum du 2016 Vegetarier werden solltest

Du denkst schon länger darüber nach, Vegetarier zu werden und dir fehlt nur noch ein Schubs in die richtige Richtung? Kein Problem: Hier kommt er! 

14 knackige Gründe, 2016 endlich als Vegetarier zu starten! 

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1. Vegetarier sparen Wasser

Pflanzen zu gießen kostet viel Wasser. Pflanzen zu gießen, um sie dann an Tiere zu verfüttern, die zusätzlich noch trinken und deren Ställe gereinigt werden müssen, kostet noch viel mehr. 

Iss das Gemüse also lieber direkt, dann bleibt mehr Wasser für andere Dinge.

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2. Vegetarier wissen, was sie essen

Burger bestehen aus lecker Hack? Denkste! Der Klassiker aus den McDonald‘s Restaurant enthält zum Beispiel Ammoniumhydroxid und Fleischabfälle. Yummy! 

Und weißt du, was der Bio-Bauer in dein Gemüse mixt? Nix. 

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3. Vegetarier haben ein gutes Herz

Und das ist gar nicht im übertragenen Sinne gemeint. Fleisch enthält – je nach Tier – viel Fett, das sich in deinen Adern sammelt und die Blutzufuhr zum Herzen erschwert. Die Konsequenz: ein Herzinfarkt. 

Dann doch lieber eine Schüssel Salat und ein fittes Herz-Kreislauf-System. 

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4. Vegetarier sind fit

Neben einem gesunden Herzen hat eine verminderte Fettaufnahme auch andere Vorteile. Zum Beispiel ein geringeres Risiko für Krebs, Diabetes und Gallensteine. 

Und natürlich ist es auch hilfreich, um ein paar Pfunde zu verlieren und wieder in deine alten Hosen zu passen.

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5. Vegetarier essen weniger Hormone

Hormone lassen dich nicht nur im Frühling durchdrehen, sie sorgen auch für ein schnelleres Wachstum. Deshalb werden sie Schlachttieren gern zur Verkürzung der Aufzucht verabreicht. 

Das Problem ist, dass du die ganzen Hormone in deiner Leberwurst isst und sie in deine Blutbahnen gelangen. Dort können sie die Potenz beeinträchtigen, Diabetes und Krebs begünstigen und deine Entwicklung beeinflussen. Also lass es lieber sein.

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6. Vegetarier retten den Regenwald

All die Tiere, die wir essen, müssen zunächst einmal ordentlich Gewicht zulegen. Dafür werden sie mit Soja aus Südamerika gefüttert, für das zuvor große Teile des Regenwaldes brandgerodet werden – auf Kosten der dort lebenden Pflanzen und Tiere. 

Tu also dir und dem Regenwald einen Gefallen und iss statt Mortadella lieber Möhren. 

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7. Vegetarier versauen Schlachthöfen das Geschäft

Mach dir keine Illusionen: Das Leben eines konventionellen Schlachttieres ist kurz, einsam und endet brutal. Egal, wie modern und hochtechnisiert Schlachtbetriebe funktionieren, Töten ist immer eine schmutzige Angelegenheit. 

Und mal ernsthaft: Kannst du es mit deinem Gewissen vereinbaren, das industrielle Töten von Tieren zu unterstützen?

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8. Vegetarier setzen sich für Menschenrechte ein 

Ein Großteil unserer Schlachtabfälle landet nicht auf unseren Tellern und findet auch keine Abnehmer in der Industrie. Diese Teile werden eingefroren, verpackt und auf Märkten in der dritten Welt zu einem Bruchteil des Produktionspreises verhökert. Damit drängen sie ansässige Bauern aus dem Geschäft und verschlimmern die Abhängigkeit dieser Staaten von westlichen Industrienationen. 

Kein Fleisch zu essen heißt auch, dieses System nicht länger zu unterstützen. 

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9. Vegetarier haben alles, was sie brauchen

Der Verzicht auf Fleisch fühlt sich erst einmal böse an. Ich werde dich nicht belügen: Es ist noch ein langer Weg, bis du beim Lesen von Speisekarten nicht mehr mental über das Wort „Schnitzel“ stolperst.

Aus Ernährungssicht bist du aber mit einer vegetarischen Ernährung keinesfalls unterversorgt. Alle wichtigen Proteine, Vitamine und Mineralien kannst du locker über Gemüse und eine Handvoll Käse bekommen. Du verlierst also nichts. 

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10. Vegetarier essen lecker

Du glaubst es vielleicht noch nicht, aber vegetarische Gerichte sind mindestens genauso dekadent und großartig wie jedes Fleischmenü. Ich verspreche dir: Wenn du den Dreh erst einmal raus hast, wird diese neue Food-Welt dich vom Stuhl hauen! 

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11. Vegetarier sind solidarisch

Ein nicht unerheblicher Teil der weltweiten Nahrungsmittelproduktion erfolgt in Ländern der dritten Welt, um unsere Schlachttiere zu mästen. Dabei könnte er stattdessen genutzt werden, um Hungernden die Mägen zu füllen. 

Vegetarier essen also nicht deinem Essen das Essen weg, sondern du isst mit deinem Schnitzel anderen Menschen das Essen weg. Wer hätte das gedacht?

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12. Vegetarier erleben weniger Lebensmittelskandale

BSE, Schweinegrippe, Vogelgrippe, Gammelfleisch, Pferde-Lasagne, E. coli? Darüber kannst du als Vegetarier nur lachen, während du deine keimfreie Quiche isst. 

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13. Vegetarier tragen keine Schuld an Superkeimen

Schlachttieren grundlos Antibiotika zu verabreichen, ist verboten. Die meisten Tiere erhalten trotzdem unter Vorwänden Medikamente. 

Durch den Verzehr ihres Fleisches nehmen auch wir diese Antibiotika auf und Krankheitserreger können Resistenzen bilden. So entstehen Superkeime, die mit unseren üblichen Medikamenten nicht behandelt werden können. 

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14. Vegetarier retten 1.094 Leben

So viele Tiere isst der durchschnittliche Deutsche in seinem Leben. Über tausend Tiere, die geboren/ausgebrütet, aufgezogen, getötet, geschlachtet, verpackt und zu Essen verarbeitet werden.

Doch du könntest dem ein Ende setzen und Leben retten! Klingt das nicht großartig?

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Du siehst also: Wenn du das Jahr als Vegetarier startest, können alle nur gewinnen. Und wer weiß, vielleicht bist du ab 2017 sogar VeganerIn

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Überzeuge deine Freunde, auch auf Fleisch zu verzichten!

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Dieser Artikel ist Teil unseres Ressorts Caring, in dem es um Dinge geht, die unsere Welt besser machen: Konsum, Umweltschutz, Gerechtigkeit, Gesellschaft. So wie in diesen Artikeln: