Die besten Ausreden, um häufiger Sex zu haben

Sex ist schön, wenn er mit jemandem passiert, den du wirklich liebst. Natürlich seid ihr in einer festen Beziehung – für immer und ewig. Und ihr kommt immer gleichzeitig – ein Zeichen dafür, wie wahrhaftig eure Liebe ist! 

Alles Quatsch, finde ich. Sex ist super, wenn er einvernehmlich geschieht und alle bemüht sind, es angenehm für die Beteiligten zu machen. Ob du dabei die Partner wechselst, täglich Hand anlegst oder auch mal zwei Jahre im Zölibat lebst, ist absolut dein Ding. 

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Sollte dir trotzdem jemand einreden wollen, dass deine gesteigerte Libido ein Verbrechen ist, sind ein paar Argumente allerdings auch nicht schlecht, um sich die elende Diskussion vom Leib zu halten. Hier also: 

14 Gründe, warum es voll okay ist, möglichst häufig Sex zu haben. 

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1. Beim Sex kannst du den Kopf abschalten

Warnung: Das gilt natürlich nur für guten Sex! Der Kopf-leer-Effekt, den eintönige Aufgaben wie Staubwischen oder Bügeln herbeiführen, ist ein völlig anderer. 

Guter Sex lässt dich im Moment sein und im vollen Bewusstsein über deinen Körper. Wer sich auf die Lust einlässt, hat keinen Platz mehr für Steuern oder Arbeitsstress. 

2. Sex hilft Stress abzubauen

Sollte es dir allerdings nicht gelingen, den Kopf auszuschalten – und alles Blut und Denken zwischen deine Beine umzuleiten – bleibt zumindest der stressmildernde Effekt, den jede körperliche Tätigkeit mit sich bringt. Jippie! 

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3. Mehr Sex bedeutet weniger Streit

Da du durch eine gute sexuelle Auslastung ohnehin tiefenentspannt bist, kann dich kaum ein Thema so richtig auf die Palme bringen. 

Und sollte es doch mal soweit kommen, hilft Sex dir, deine Wut schnell wieder zu vergessen und dich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Das Leben ist viel zu schön, um sich über Kleinigkeiten aufzuregen! 

4. Sex schafft Verbundenheit

Nein, Sex macht nicht ausschließlich Spaß mit Menschen, die man liebt. Er kann auch schön sein, wenn man sich ganz gern mag, oder einfach nur heiß findet. 

Trotzdem schafft Sex immer auch eine Verbundenheit und Nähe, zum anderen, die sich verdammt gut anfühlen kann. Kein Wunder also, dass wir diese Erfahrung möglichst häufig haben wollen. 

5. Sex ist ein super Schmerzmittel

Sex setzt dich in Bewegung, macht dich locker, schüttet Glückshormone aus und lenkt dich von allem anderen ab. 

Kein Wunder also, dass es als Schmerzmittel erfolgreicher ist, als so manches andere Hausmittelchen. 

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6. Sex ist eine gute Ausrede, um lange im Bett zu bleiben

Und dafür, den ganzen Tag in Unterwäsche zu verbringen und Tiefkühlpizza zwischen den Laken zu verteilen. Wer braucht schon geregelte Tagesabläufe, wenn er multiple Orgasmen haben kann? 

7. Sex verjüngt (angeblich)

Anscheinend soll beim Sex ein Steroidhormon ausgeschüttet werden, das die Kollagen-Produktion ankurbelt und somit Falten glättet und die Haut strafft. 

Bis eine andere Studie diese These widerlegt hat, kannst du getrost mit dieser Information um dich schmeißen.

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8. Sex hält dich gesund

Eigentlich ist es ziemlich bescheuert, dass Sexspielzeug permanent damit beworben wird, besonders „gesund“ zu sein: Stichwort Beckenbodentraining dank Liebeskugeln. 

Aber scheinbar überzeugen solche vorgeschobenen Argumente viele prüde Menschen davon, dass es völlig okay ist, sich mit Sex zu befassen. 

Also: Sex ist gesund und selbst, wenn es nicht so wäre, gäbe es keinen Grund, sich für exzessive Bettenakrobatik zu schämen!

9. Sex macht angenehm müde

Wenn du Probleme mit dem Einschlafen hast und nicht so auf Milch mit Honig stehst, kannst du immer noch Sex haben. Ein Solo-Orgasmus tut es aber auch. Denn wo bekommt man schon für jede Nacht SpielgefährtInnen her? 

10. Sex regt deine Kreativität an

Und das nicht nur, wenn BettgefährtInnen dir plötzlich ihre Leidenschaft für Reiterhof-Rollenspiele gestehen. 

Neue Partner erfordern immer auch ein Maß an Kreativität, um Schnittstellen zu finden und den Spaß für beide zu erhöhen. Außerdem ist es aufregend, eigene Gelüste zu erforschen und zu entdecken – selbst, wenn sie Einhorn-Kostüme beinhalten. 

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11. Sex schützt vor Impotenz

Anscheinend soll man die Durchblutung der Genitalien trainieren, indem man häufig und regelmäßig Sex oder gekonnte Selbstliebe praktiziert. Keine Ahnung, ob es stimmt, aber es klingt nach einem täglichen Workout, dass zumindest Spaß macht. 

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12. Gegen Orgasmen haben Depressionen keine Chance 

Zugegeben, du kommst in Tiefphasen auch eher schleppend bis überhaupt nicht in Stimmung. Trotzdem gibt es diese Tag, an denen du schon deprimiert aufstehst und weißt, alles wird furchtbar sein, nicht wahr? 

An solchen Tagen solltest du einen Büro-Quickie einplanen. Oder neue Pornos runterladen. In jedem Fall wird ein Orgasmus dir einen Hormon-Kick geben, der die Welt gleich ein bisschen weniger grau erscheinen lässt. 

13. Sex hilft dir, deine eigene Lust kennenzulernen

Sex ist keine Wissenschaft, aber zu lernen gibt es trotzdem einiges. Manche Dinge wirst du erst mit dem Alter genießen, andere findest du durch neue Partner und ihre Bedürfnisse und Wünsche heraus. 

In jedem Fall jedoch lernst du deine Lust besser kennen, indem du sie auslebst.

14. Sex gibt dir ein gutes Gefühl

Jede Art deine Lust auszuleben, die einvernehmlich geschieht, gibt dir ein gutes Gefühl. 

Begehrt zu werden und selbst zu begehren streichelt nicht nur das Ego bis zum Höhepunkt, es geht auch Hand in Hand mit der Erkenntnis, Liebe und Leidenschaft und einfach Gutes zu verdienen, egal, was andere behaupten. 

Also tu, wonach auch immer dir und deinen PartnerInnen ist, genieß es und lass dir von niemandem etwas anderes einreden! 

Teile diese Ausreden mit all deinen beschämten Freunden.

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Dieser Artikel ist Teil unseres Ressorts Feeling, in dem sich alles um Liebe, Gefühle, Freundschaft und Sex dreht. So wie in diesen Artikeln: