Gesunder Egoismus – geht das überhaupt?

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Ilona Jerabek

Egoismus ist in vielen Fällen der Grund für großes Elend auf unserem Planeten. Da scheint es fast zynisch, sich zu fragen, ob es auch eine positive Seite der verpönten Eigenschaft geben kann. 

Ich glaube: Ja. Gesunder Egoismus ist das Zauberwort und hier sind sechs gute Gründe dafür.

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1. Dein Lebensgefühl wird positiver

Ob dein Leben ein leichtes oder ein schweres ist, hängt auch von deiner geistigen Einstellung und deinen Entscheidungen ab. 

Wenn du dich dafür entscheidest, deine ganz eigene Vorstellung von Glück zu leben und dieses Ziel aktiv zu verfolgen, wird sich dein Lebensgefühl zum Positiven verändern. 

Das stößt vielleicht den einen oder anderen vor den Kopf, aber wer soll dein Leben leben, wenn nicht du?

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2. Deine Gesundheit verbessert sich

Hand aufs Herz: Wie oft hast du dich schon krank zur Arbeit geschleppt, um Kollegen nicht hängen zu lassen? 

Zuverlässigkeit und Belastbarkeit sind wertvolle Eigenschaften, sollten aber nicht mehr wert sein als deine Gesundheit. Wenn du dich gut um dich kümmerst und auf deinen Körper Acht gibst, bist du künftig in Stresssituationen belastbarer und hast mehr Energie für dich und für andere.

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3. Deine Beziehungen verbessern sich

Ob PartnerIn, Familie, Freunde, Kollegen oder entfernte Bekannte – ihnen allen kannst du mit Offenheit und Zufriedenheit begegnen, wenn deine eigenen Bedürfnisse erfüllt sind. 

Außerdem haben Neid und Gehässigkeit keine Chance, wenn du gut für dich selbst sorgst.

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4. Es macht dich sozialer

Von Egoisten wird oft angenommen, dass sie einsame Wölfe sind. Das eine hat mit dem anderen jedoch nur wenig zu tun. 

Auch wenn du dich zuerst auf dich und deine Ziele konzentrierst, wirst du immer wieder Rat, Trost oder Ruhe bei deinen Vertrauten finden und ihnen auch geben. 

Und deine Fähigkeiten als Ratgeber leiden sicher nicht unter einem selbstbestimmten, zufriedenen Leben.

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5. Es ist eine Reise zu dir selbst

Je besser du dich selbst kennst, desto genauer weißt du, was du willst und was du brauchst. Das wiederum macht es dir leichter, Entscheidungen zu treffen und für deine Mitmenschen ein verlässliches Gegenüber zu sein. 

Außerdem wirst du noch dein ganzes Leben mit dir verbringen, da wäre es doch schön, dich besser zu kennen, oder?

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6. Wer glücklich ist, kann Glück verbreiten

In Zeiten, in denen an allen Ecken und Enden Hass und Egoismus zu regieren scheinen, drängt sich schnell das schlechte Gewissen auf, wenn du zuerst an dich selbst denkst. 

Umformuliert zu „Mach dich glücklich, um andere glücklich zu machen“, sieht die Sache aber schon anders aus, oder? 

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Für deine Mitmenschen da zu sein und Gutes zu tun, gibt dir Kraft und positive Energie? Das ist großartig. Dein Glück lässt sich vielleicht noch steigern, wenn du damit bei dir selbst anfängst. 

Probier es aus und verbreite noch mehr gute Vibes!

Denk trotzdem ruhig an andere und teile diesen Artikel mit ihnen!

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Dieser Artikel ist Teil unseres Ressorts Caring, in dem es um Dinge geht, die unsere Welt besser machen: Konsum, Umweltschutz, Gerechtigkeit, Gesellschaft. So wie in diesen Artikeln: