Warum du nie den Hund vergisst, mit dem du aufgewachsen bist

ilona-jerabek
Ilona Jerabek

Der Hund ist bekanntermaßen der beste Freund des Menschen. Vor allem wenn du mit einem Hund aufgewachsen bist, entstand zwischen euch eine besondere Freundschaft, die dich heute noch lächeln lässt – auch wenn dein treuer Partner von damals längst im Hundehimmel ist.

Lass uns also eine Reise zurück machen in die Zeit, als ihr die Welt gemeinsam erkundet habt!

Bild via giphy.com

1. Er freute sich jeden Tag wie verrückt, dich zu sehen

Egal ob du den ganzen Tag in der Schule warst oder nur kurz von am Kiosk ein Eis holen: Wenn du nach Hause kamst, freute sich dein Hund so sehr, als wärst du von einer monatelangen Nordpol-Expedition zurückgekehrt – inklusive heftigem Schwanzwedeln und ausgiebigem Beschnuppern. Die schönste aller Begrüßungen!

PLAY
Bild via giphy.com

2. Er machte jeden Quatsch mit

Zum Beispiel, als ihr Ritter gespielt habt und unbedingt ein Pferd brauchtet. Oder als in eurer Modenschau jemand fehlte, um Mamas feines Blumenkleid vorzuführen. 

Dein Hund war unzählige Male dein Partner in Crime und hat auch beim größten Unsinn keine Sekunde gezögert. 

PLAY
Bild via giphy.com

3. Er hatte genauso viel Ausdauer beim Spielen wie du

Mit deinen Freunden war es immer dasselbe: Ihr seid tief im Spielen versunken, und plötzlich hat der andere keine Lust mehr. Oder Hunger. Oder muss nach Hause. 

Dein Hund hingegen war auch noch nach Stunden des Herumtobens voll dabei – und es gab nichts Schöneres, als nach einem aufregenden Tag gemeinsam erschöpft aber glücklich nach Hause zu trotten.

Bild via unsplash.com

4. Er hat dich nicht bei Mama verraten

Gib es zu: Du hast dir oft gewünscht, dass du und deine Fell-Nase mal ein wenig plaudern könntet. 

Dass er nicht sprechen konnte, hatte aber auch Vorteile. Er konnte dich zum Beispiel nie bei Mama und Papa verraten. Und wenn ihr doch mal gemeinsam erwischt wurdet, hat sein herzerweichender Hundeblick euch immer gerettet. Hach.

Bild via unsplash.com

5. Er hat dir immer zugehört

Zynische Zeitgenossen würden sagen: Es blieb ihm ja nichts anderes übrig. Aber du weißt es besser, denn du hast genau gemerkt, wenn er dir aufmerksam zuhörte. 

Gut, manchmal ist er ein wenig weggedöst bei deinen Erzählungen, aber das war nicht schlimm. Denn sobald du ihn sanft gepiekst hast, war er wieder voll bei der Sache!

PLAY
Bild via giphy.com

6. Er spürte, wenn du traurig warst

Dass ihr euch ohne Worte verstanden habt, war vielleicht das Schönste an eurer Freundschaft. Dein Hund hatte einfach ein untrügliches Gespür dafür, wenn du seine Nähe brauchtest und einfach nur sein warmes Fell streicheln und traurig sein wolltest. 

PLAY
Bild via giphy.com

7. Er war das kuscheligste Kissen

Ja, auch wenn er eigentlich ein Rauhaardackel war. 

In Momenten der Nähe wurde dein Hund zum kuscheligsten, bequemsten, weichsten Knuddelpartner auf der ganzen Welt, ganz egal, wie lang oder kurz (oder sauber...) sein Fell war. Der Himmel auf vier Beinen!

8. Er war dein Bodyguard

Zwar war dein Hund die sanfteste Seele weit und breit, aber er hätte nicht gezögert, dich mit Klauen und Zähen zu verteidigen, wenn du in Gefahr gekommen wärst. 

Außerdem fühltest du dich immer besonders selbstbewusst und sicher, wenn ihr gemeinsam umhergestreunt seid – auch wenn du irgendwann größer warst als er. 

Bild via unsplash.com

9. Er war fast immer in der Nähe

Freunde muss man anrufen, oder zu ihnen gehen und dann haben sie keine Zeit oder machen Hausaufgaben. 

Dein Hund hingegen war fast immer in deiner unmittelbaren Nähe und er ließ für dich alles stehen und liegen, wenn du mit ihm spielen wolltest. Naja, außer vielleicht seinen Knochen.

10. Er brachte dir die wichtigsten Dinge im Leben bei

Seine Lektionen waren einfach, aber prägend: 

1) Essen ist das schönste Ereignis des Tages.                  

2) Regelmäßige Nickerchen in der Sonne sind überlebenswichtig.       

3) Vertrau deinem Riecher.          

Ach ja, haben wir Essen schon erwähnt? 

PLAY
Bild via giphy.com

11. Er liebte dich bedingungslos

Und viel mehr noch: Er liebte dich mehr als sich selbst. Manche finden die Treue der Hunde naiv und dumm, aber du hast selbst gespürt, dass dieses Tier echte Gefühle für dich hat. 

Genauso, wie du auch für ihn.

Na, wehmütig geworden? Vielleicht solltest du mal wieder deinem Hund zu Ehren ein Schläfchen in der Sonne halten und dabei von euren gemeinsamen, großartigen Zeiten träumen.

Diese Erinnerungen sind zu schön, um sie nicht zu teilen!

Teilen Teilen
Titelbild via unsplash.com

Dieser Artikel ist Teil unseres Ressorts Feeling, in dem sich alles um Liebe, Gefühle, Freundschaft und Sex dreht. So wie in diesen Artikeln: