Wichtige Lebenslektionen – von den Minions!

ilona-jerabek
Ilona Jerabek

Minions sind überall. Ja, immer noch. Bekannt wurden die kleinen, gelben Dinger durch die „Ich, unverbesserlich“-Filmreihe; 2014 gab's dann einen eigenen Kinofilm. Aber was macht die knubbeligen Kerlchen mit einer ausgeprägten Leidenschaft für Bananen so beliebt? Steckt hinter ihrem drolligen Gehabe vielleicht so was wie eine Philosophie? Wir glauben: ja.

Diese Lektionen kannst du von den Minions lernen:

Lektion 1: Esse mit Genuss

In Zeiten von Low-Carb-Diäten sind die Minions wohl die einzigen Promis, die sich standhaft widersetzen und nur eines im Kopf und auf dem Teller haben: Bananen. Vielleicht liegt ja hier das Geheimnis für ihre Lachorgien und Abenteuerlustigkeit? 
Ernährungsphsiologisch ist das durchaus möglich: Kalium und Magnesium sorgen für gute Nerven, während der enthaltene Fruchtzucker schnelle Energie liefert. Kohlenhydrate machen glücklich.

PLAY
Bild via giphy.com

Lektion 2: Nimm's mit Humor

Wer einmal einen Minion lachen gehört hat, weiß, wie ansteckend so eine Lachattacke sein kann. Sie kichern über Kleinigkeiten, über ihre eigenen Gags und können sich in herrliche Lachflashs hineinsteigern. Also ab jetzt: Mundwinkel hoch! Das macht sympathisch und gemeinsames Lachen verbindet – egal, ob beste Freunde oder Fremde im Fahrstuhl.

PLAY
Bild via giphy.com

Lektion 3: Be sexy and know it

Du denkst, wenigstens in Sachen Sexappeal machen dir die Minions nichts vor? Weit gefehlt. Laszive Tanzmoves, knappe Bikinis, erotischer Augenaufschlag: Sie beherrschen diverse Spielarten der Verführung. Und dann gibt's da ja noch diese eine heiße Szene, in der klar wird, dass sich unter den praktischen Latzhosen nicht nur sexy Dessous verbergen – sondern auch Kurven, gegen die Kim Kardashian keine Chance hat. Positives Body-Image ftw!

PLAY
Bild via giphy.com

Lektion 4: Lass es raus!

Obschon die Minions rein äußerlich sehr kompakt sind, schlummert in ihren pillenförmigen Körpern ein turbulentes Gefühlsleben. Ihre emotionale Bandbreite reicht von kollektiven Tränenausbrüchen, hysterischen Lachanfällen, zornigem Wutgeheul bis hin zu anschmiegsamer Zuneigung. Und das alles innerhalb kürzester Zeit. Extrovertiert wie sie sind, lassen sie ihre Umwelt stets an allen Emotionen teilhaben. Gut so! Alles für sich behalten verursacht Magengeschwüre.

PLAY
Bild via giphy.com

Lektion 5: Lass deinen Charme spielen!

Außerdem können die Minions jeden um den Finger wickeln und bezirzen das, was sie begehren (außer vielleicht Bananen), nach allen Regeln der Kunst. Da werden Ständchen auf der Gitarre gebracht, Komplimente gesäuselt und es wird mit den Wimpern geklimpert – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg, aber immer mit vollem Einsatz. Wen dieser unerschütterliche Optimismus nicht inspiriert, der ist muss innerlich tot sein.

PLAY
Bild via giphy.com

Lektion 6: Fun, Fun, Fun!

Am Ende geht es bei den Minions aber vor allem um eines: Spaß! Sie hängen nicht der Vergangenheit nach. Sie wissen einfach, wie man eine gute Zeit hat. Egal, ob allein oder zusammen, langweilig wird es nie und sie stürzen sich voller Energie in jedes Abenteuer. Damit befolgen sie einen uralten Ratschlag unserer Großmütter, den wir in unserem organisierten, terminbeladenen Alltag gerne vergessen: Man muss die Feste einfach feiern, wie sie fallen. Törtchen, anyone?

PLAY
Bild via giphy.com

Lektion 7: Keep calm and 
minion on

Sollst du also morgen eine Latzhose anziehen und dich vor Lachen auf dem Boden kugeln, wenn deine Chefin gegen eine Glastür läuft? Quatsch. Das Wichtigste, das wir von den Minions lernen können, ist viel einfacher: Lebe. Sei du selbst mit allen Stärken und Schwächen und pfeif' drauf, was andere von dir denken. Ach ja, und: Wenn das Leben dir Bananen gibt, iss sie auf.

PLAY
Bild via giphy.com

Teile mit deinen Freunden ein Stück Weisheit

Teilen Teilen
Titelbild via Pixabay

Dieser Artikel ist Teil unseres Ressorts Feeling, in dem sich alles um Liebe, Gefühle, Freundschaft und Sex dreht. So wie in diesen Artikeln: